Montag, 4. März 2013

Lady Miltred: eine neue Reise

Nach einer längeren Reisepause habe ich jetzt wieder die Gelegenheit unterwegs zu sein. Meine Freundin Doris nimmt mich mit nach Vietnam.
Als sich die erste Aufregung gelegt hat, habe ich das neue Reiseköfferchen gepackt und mich schon mal in die Sehenswürdigkeiten und Gewohnheiten meines neuen Reiseziels eingelesen.


Ich bin schon ganz aufgeregt, dass es wieder nach Asien geht, wo es mir bei meinen bisherigen Reisen gute gefallen hat. Ich mag die Freundlichkeit der Leute, das warme Klima und natürlich auch das gute Essen. Und viel zu sehen gibt es natürlich auch überall.


Heute habe ich mich dann von allen meinen Freunden verabschiedet und bin zusammen mit Doris zum Flughafen aufgebrochen. Hier sitzen wir jetzt am Gate und warten, dass unser Flug aufgerufen wird, der uns nach Hanoi bringt. Von da aus wollen wir dann Richtung Süden bis nach Saigon fahren, von wo aus es zurück gehen wird. Aber bevor ich daran denke, freue ich mich erst mal auf die spannende Zeit, die vor mir liegt :-).


Freitag, 18. Januar 2013

Meister Francis: Alles hat ein Ende...

... so auch die schönen Tage in der Sonne Thailand´s. Nach einem weiteren Tag in Railay Beach, wo wir noch mal alle viel geschwommen sind, uns gesonnt haben und speziell ich auf die schönen Kalksteinfelsen geklettert bin, war es endgültig an der Zeit, uns vom unseren neuen Freunden und von dem schönen Strand zu verabschieden. Dazu gab es natürlich noch eine Party, die vom Sonnenuntergang bis tief in die Nacht ging. Und natürlich ist jede Menge Coco Cola geflossen :-).



Am nächsten Morgen ging es dann, noch etwas lädiert von Ao Nang mit dem Boot zurück nach Phuket. Hier haben wir unseren letzten Tag in Patong verbracht. Patong Beach ist einer der Haupt-Touristenorte an der Westküste von Phuket. Hier gibt es sogar Hotel-Hochhäuser und es ist entsprechend voll mit viel Touristennepp. Hier gefällt es uns nicht wirklich gut, aber vielleicht muss man das, was Massentourismus in Thailand mit am nächsten kommt auch mal gesehen haben. Außerdem ist es nur für eine Nacht und es ist nah am Flughafen ;-).


Morgen geht es dann ganz früh mit dem Sammeltaxi zum Flughafen und zurück nach Hause. Da ist Dauerfrost und Schnee angesagt, wie ich gelesen habe. Das wird sicher ein ganz schöner Schock, wenn man so aus der Sonne und der Wärme kommt. Gott sei Dank habe ich ja einen schönen Pelz, der mich schützen kann. Und wer weiß, vielleicht darf ich ja demnächst noch mal irgendwohin mit fahren....

Donnerstag, 17. Januar 2013

Meister Francis: In und um Krabi

Auch der schönste Müßiggang hat irgendwann ein Ende, aber mit der Aussicht auf weitere Highlights der Thailandreise viel der Abschied von Koh Phangan doch nicht ganz so schwer.


Wir sind mit dem Schnellboot zurück ans Festland gefahren, genau gesagt nach Suratthani. Von da aus ging´s mit dem Bus weiter ganz in den Süden des Landes nach Krabi Town. Das ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Krabi liegt an der Andamanensee, an der Westküste Thailands, direkt gegenüber von der Insel Phuket. Hier haben wir erst mal für eine Nacht Station gemacht, um Wäsche zu waschen, die weitere Reise zu planen, zur Bank zu gehen und was man manchmal eben so machen muss ;-). Krabi Town ist sehr hübsch und sauber und wir hatten eine schöne Unterkunft mit Orchideen vorm Balkon.


Hier haben wir auch den Rest unserer Reisegruppe wieder getroffen und sind zusammen nach Ao Nang gefahren. Der Ort liegt am Krabi River,  ca. 20 km von Krabi entfernt und ist einer der Haupt-Touristen-Orte in der Gegend. Hier gibt es jeden Menge Hotels, Restaurants und Massage Praxen und man kommt mit dem Boot an alle umliegenden Strände und auf alle umliegenden Inseln. Wir haben uns hier erst mal umgesehen und haben uns gegen Abend eine der berühmten Thai Massagen gegönnt. Dabei laufen die Masseure teilweise sogar auf dem Rücken der Kunden herum. Aber es tut sehr gut. danach war ich wieder voll beweglich :-).


 Am nächsten Morgen sind dann mit dem Longtail-Boot an den Railay Beach gefahren. Man kommt nämlich nur mit dem Boot hierher. Da ich aber sehr gerne Boot fahre, habe ich mich sehr darauf gefreut und natürlich auch auf das, was uns am Ziel erwartet hat.



Der Railay Beach, auch Rai Leh genannt, ist eine Halbinsel südlich von Ao Nang. Die Halbinsel gehört mit ihren beeindruckenden Felsformationen zu den schönsten Stränden in Thailand. Genau genommen waren wir hier meistens am Pranang Beach. Hier gibt es, abgesehen vom wirklich sensationell tollen Strand,  schöne hohe Kalksteinfelsen auf die ich natürlich ausführlich geklettert bin :-).




 Auf der anderen Seite der Halbinsel gibt es dichte Mangroven Wälder und auch durch die bin ich gepaddelt und geklettert. das war sehr nach meinem Geschmack. Da hatte ich mir den Sundowner, bestehend aus einer Coco Cola, auch Cuba Libre genannt, mehr als verdient :-).


Am nächsten Tag ging es bei Ebbe an den Tonsai Beach. Das ist auch ein sehr schöner Strand, der eigentlich nur per Boot erreichbar ist. Außer eben bei Ebbe oder man muss über einen schmalen Pfad im Inneren der Halbinsel klettern. Hier gibt es noch keine großen Resorts, aber wir haben nette, kleine Bungalows gefunden und nach einem weiteren Tag mit schwimmen und klettern, habe ich mit meinem neuen Freund Jan am Strand selbst eine Coco Cola gemixt.

Samstag, 12. Januar 2013

Meister Francis: Inselhopping

Der straffe Zeitplan ist aufgegangen und wir waren rechtzeitig in Chumphon am Hafen, um das Boot nach Koh Tao zu erreichen. Da sind wir dann bei schönstem Sonnenschein über das türkisblaue Meer geschippert, vorbei an den größeren Nachbarinseln Koh Samui und Koh Phangan, bis dann, nach ca. zwei Stunden, Koh Tao in Sicht kam.


Koh Tao liegt im Golf von Thailand und ist die drittgrößte Insel des Samui Archipels. Ihr Name bedeutet "Schildgröteninsel". Früher lebten hier eine große Anzahl vom Meeresschildkröten und im Zuge eines Umweltschutzprojekts werden heute auch wieder welche auf Koh Tao großgezogen und ausgesetzt.
Koh-Tao war lange Zeit unbewohnt und wurde erst Mitte der 1980er Jahre von den ersten Rucksacktouristen besucht. Das hat sich allerdings gründlich geändert ;-). Heute kommt man mit dem Schnellboot in Mae Haad an. Das ist der Hauptort und hier gibt es auch Banken, die meisten Restaurants und was der Tourist sonst noch so braucht, z.B. Internetcafé´s ;-). Im nördlichen Ortsteil Sairee sind wir dann für die ersten Nächte untergekommen. Natürlich hatten wir hier auch einen Bungalow am gleichnamigen Strand, so dass man morgens nur einen kurzen Weg zum ersten Bad in den Wellen hatte. Abends gibt es hier jede Menge Party, so dass es nie langweilig war.


Da wir uns hier aber auch erholen wollen, sind wir nach 2 Tagen zum weiter südlich gelegenen Freedom Beach gefahren. Hier ist es sehr viel ruhiger und man kann ein paar schöne Wanderungen durchs grüne Inselinnere machen. Am Strand gibt es, wie überall auf Koh Tao, viele malerische Felsen und natürlich dürfen die Palmen im Hintergrund nicht fehlen :-). Hier kann man auch gut schnorcheln, was wir auch ausgiebig getan haben. dabei habe ich neben vielen bunten Fischen, Korallen und Seegurken, sogar auch einen Schwarzspitzenhai gesehen. Er war aber ziemlich weit weg, was mir gar nicht so unrecht war ;-).


Von hier aus sind wir zurück nach Mae Haad gefahren und haben dort direkt die Fähre zur größeren Nachbarinsel Koh Phangan bestiegen. Koh Phangan ist die zweitgrößte Insel des Samui Archipels und hier kommt man im Hauptort Thong Sala an. Hier sind wir aber nicht geblieben sondern mit einem Pick Up Taxi weiter zum Hat Rin Beach gefahren. Hier finden seid Ende der 1980er Jahre die berüchtigten Full Moon Partys statt. Damals war der Strand nur per Schiff zu erreichen und so konnte man mehr oder weniger ungestört die ganze Nacht eine Technoparty am Strand feiern. Heute ist das ganze zwar viel größer, aber auch sehr entschärft.


Der Hat Rin Beach ist aber auch ein sehr schöner Strand und man kann in hübschen Bungalows auf dem Hügel wohnen, Da ist man mitten im Grünen und überblickt von der Veranda aus die ganze Bucht. Die Insel ist überhaupt sehr grün und bergig. man kann schöne Wanderungen zu entlegenen Buchten unternehmen, an den man unter Umständen noch ganz alleine ist oder sie nur mit wenigen anderen teilt. So kann man den Urlaub richtig genießen :-).

Sonntag, 6. Januar 2013

Meister Francis: Koh Phayam

Zunächst möchte ich von meinem wunderschönen Urlaubsziel noch allen ein frohes Neues Jahr wünschen :-). Ich hoffe, alle sind so gut reingekommen wie ich.  Wir haben hier nämlich mit Cocktails am Strand, unter Palmen und mit Meeresrauschen im Rücken das Jahr  2013 begrüßt. Den ersten Januar haben wir dann auch komplett in unserem Liegestuhl verbracht und relaxt :-).


Aber dann war es schon wieder fast zu "Langweilig und wir haben den Weg ins Dorf angetreten und uns Motorroller gemietet. Die gibt es hier für recht wenig Geld, wenn man seinen Führerschein hinterlegt. Den Eichhörnchenführerschein für geschicktes Klettern in Bäumen wollten sie aber leider nicht akzeptieren :-(. Aber meine Reisebegleiter waren so nett, mich mitzunehmen und so ging es über Stock und Stein, mal gemächlich, mal rasant quer über und rund um die Insel herum.


Auf unserem Weg haben wir Cashew-Plantagen besucht und ich konnte auch einige köstlich Nüsse kosten. So frisch wie hier bekommt man sie schließlich selten. Früher waren die Cashew-Nüsse die Haupteinnahmequelle der Inselbevölkerung. aber mittlerweile können viele auch vom Tourismus leben.
Ein weiteres Ziel unserer Ausflüge war der im Nordwesten der Insel gelegene Ao Kao Kwai. Ein tief ausgeschnittener weißer Strand, der von Felsen durchsetzt ist und auch Büffel-Bucht genannt wird. Hier haben wir uns auch im Wasser vergnügt und Sandburgen gebaut.


Und dann gibt es hier noch einen direkt am Wasser gelegenen Tempel mit einem großen, goldenen Buddha. Den haben wir natürlich auch nicht ausgelassen. Auf dem Weg sind wir allerdings zunächst mal an einem Haus vorbeigekommen, vor dem fast alle Tiere des Chinesischen Horoskops aufgereiht waren. Das sehr lustig und bunt aus. Dahinter hing das obligatorische Bild des Königs, der bei der Bevölkerung sehr beliebt ist. Der Buddha selbst hat mich sehr beeindruckt, wie er da groß, golden und erhaben über dem Meer sitzt. Beeindruckt hat mich auch die friedliche, positive Religiosität der Thais, die dem Buddha Blumen und Obst opfern und hier gerne zum Gebet innehalten.


Morgen verlassen wir dann die Insel, fahren mit dem Schnellboot nach Ranong, dann weiter mit dem Bus nach Chumphon und wollen dann das Boot nach Koh Tao erreichen. Der Zeitplan ist recht straff, so dass wir hoffen, dass alles klappt. aber ich werde an dieser Stelle wieder berichten :-).

Sonntag, 30. Dezember 2012

Meister Francis: Zum Jahreswechsel nach Thailand

Zum krönenden Abschluss des Jahres 2012 habe ich noch mal die Gelegenheit zu reisen. Ich bin mit Brigitte nach Thailand gefahren, wo wir uns, zusammen mit anderen Freunden, vom nicht unerheblichen Weihnachtstress erholen wollen.
Los ging´s am ersten Weihnachtsfeiertag nach Phuket. Um dahin zu kommen mussten wir ins Rangoon, der ehemaligen Hauptstadt Myanmars, umsteigen, so dass die Anreise doch recht beschwerlich und langwierig war. Aber mit der Aussicht auf weiße, von Palmen gesäumte, Strände will man ja auch nicht meckern ;-).

In Phuket haben wir uns nicht lange aufgehalten und sind am nächsten Tag gleich weiter nach Ranong gefahren. Das ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, die etwa 560 km südlich von Bangkok und 300 km nördlich von Phuket liegt. Es liegt im Westen von Thailand, unweit der Grenze zu Myanmar, an der Andamansee. Es ist eine der regenreichsten Regionen des Landes, aber das braucht und um diese Jahreszeit nur wenig zu kümmern :-).


 Die Provinz Ranong ist bekannt für ihre heißen Quellen, ihre Wasserfälle, ihr Strände und ihre vorgelagerten Inseln und zu so einer sind wir dann auch aufgebrochen. Vom Hafen in Ranong ging´s mit der Fähre nach Koh Payam. Die Verbindungen gehen mehrmals täglich, so dass man es relaxt angehen kann.


Koh Payam gilt im Moment noch als Geheimtipp unter Travellern. Die Insel ist ca. 18 km2 und hat knapp 600 Einwohner. Man kommt nach einem Stop auf der Nachbarinsel Koh Chang am Pier und dem einzigen Dorf Koh Payam´s an. Von hier aus kann  man dann entweder zu Fuß oder mit dem Moped-Taxi zu seiner Bungalow-Anlage und den Stränden fahren. Autos gibt es hier keine. Wir sind dann mit dem Moped-Taxi zu den Coconut Bungalows gefahren. Die liegen am eigentlichen Hauptstrand der Insel, dem "Aow Yai". Das ist ein schöner, weißer Strand mit rauschenden Palmen im Hintergrund und von den Hütten aus hat man Meerblick. Da ging´s erst mal ab in die Hängematte und ins Wasser :-).


Leider haben wir ziemlich schnell den Nachteil des schönen Strandes zu spüren bekommen: Sandfliegen. Die haben uns so zugesetzt, dass es unschöne, böse juckende Quatteln gab und wir am nächsten Tag noch mal einen Ausflug nach Ranong in die Apotheke machen mussten. So was gibt es hier auf der Insel nämlich nicht. Aber jetzt können wir den Plagegeistern wenigstens was entgegensetzten.


Was es hier auch nicht immer gibt, ist Strom. Der ist nur morgens und abends für ca. 2 Stunden verfügbar. Dadurch gibt es natürlich auch nicht die sonst üblichen Filmnächte im Hotelrestaurant und auch keine Partynächte mit lauter Musik. Aber wir wollen uns ja auch erholen :-). Internet gibt es in unserem Resort auch nicht, so dass wir ab und zu den Weg in eine Nachbaranlage antreten, um dort ein kühles Getränk zu uns zu nehmen, den weiteren Aufenthalt zu planen und das Wifi zu nutzen. Schließlich will man ja auch mit seinen Freunden in Verbindung bleiben :-).


Die nächsten Tage werden wir hier noch ein bisschen die Umgebung erkunden. Es soll hier ja noch viele schöne Strände geben und auch einen am Wasser gelegenen Tempel. Ich bin sehr gespannt, auch wie Silvester in Thailand so gefeiert wird.

Sonntag, 25. November 2012

Meister Francis: Chantilly

Heute haben wir einen Ausflug nach Chantilly gemacht. Das ist eine kleine Stadt, die 38km nördlich von Paris mitten im Wald von Chantilly liegt. Chantilly ist berühmt für sein Schloss, sein Museum und seine Pferdezucht, was sich alles im und ums Schloss herum befindet.


Bei strahlendem Sonnenschein haben wir zunächst haben wir zunächst die Pferderennbahn und die Pferdezucht besucht. Chantilly ist eins der meistbesuchten Pferdezentren der Welt und entsprechend groß ist die Reithalle, die zwischen 1740 und 1790 erbaut wurde. Das Gebäude hat eine Länge von 186m und eine Kuppel von 38m Höhe. Es bot Platz für 240 Pferde und 500 Hunde. Die Pferderennbahn wurde 1834 eröffnet und ihre Tribüne zählt zu den ältesten in Frankreich. An der Rennbahn hatte ich auch eine etwas unheimliche Begegnung, ein seltsam aussehender Herr mit Gehrock und Stock hat mich von meinem Aussichtsplatz hochgenommen und gefragt, was ich da mache. Ich konnte mich glücklicherweise als Tourist ausweisen und er hat mich laufen lassen. Ich frage mich nur, ob er irgendwie zum Schloss gehört...


Auf den Schreck hin, sind wir noch ein bisschen durch den Schlosspark gelaufen, von dem man immer wieder schöne Aussichten auf das Schloss, das aus zwei Teilen besteht, dem "Petit Château" und dem "Château Neuf". Das kleine Schloss stammt aus dem Jahr 1560 und das neue Schloss wurde zwischen 1876 und 1882 erbaut.


Natürlich haben wir das Schloss auch besichtigt. Es wurde durch die Adelsfamilie Montmorency erbaut und war später die Residenz der Condé und des Herzogs von Aumale. Die Zimmer sind sehr prächtig ausgestattet und man bekommt einen guten Eindruck des damaligen Lebens in vornehmen Kreisen. Besonders beeindruckt hat mich das Schlafzimmer des Grafen, in dem man sehen konnte, dass der Herr des Hauses in seinem Schlafzimmer Leute empfangen hat. Das wäre wohl eher nichts für mich ;-).


Im Schloss Chantilly ist ebenfalls das Musée Condé untergebracht, das eine der größten Sammlungen alter Kunst in ganz Frankreich beherbergt. Durch die vielen Gemälde, die sich in der Sammlung befinden, ist es sogar die zweitgrößte in Frankreich nach dem Louvre. Und was soll ich sagen, als ich mir eins der Bilder genau betrachtet habe, finde ich doch tatsächlich eine Abbildung meiner Heimatstadt Mainz zur Zeit des 30jährigen Krieges. Mayence en France sozusagen ;-).


Zurück in Paris sind wir noch mal über die abendliche Champs Élysées gelaufen, die im Moment im Dunkeln besonders eindrucksvoll ist, da alles schon in vorweihnachtlichem Glanz erstrahlt. Am Place de la Concorde sind wir dann mit dem dort gerade aufgebauten Riesenrad gefahren und hatten ein wunderschönen Blick auf den Obelisk auf der Place de la Concorde, auf die Champs Élysées, auf den Triumphbogen und sogar auf den geschmückten und erleuchteten Eifelturm.
Das war ein sehr schöner Abschluss für ein tolles Wochenende.